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Hund im Auto: So macht es Spaß

6. Dezember 2016

Hund im Auto: So macht es allen Spaß

Weihnachten zur Oma und der Hund soll mit? Damit die Fahrt mit dem Auto auch für euren Vierbeiner zum Vergnügen wird, solltet ihr einige Tipps beachten. Das fängt beim Anschnallen an, geht über die Pausen bis zur richtigen Ernährung. Hier erfahrt ihr, was ihr bei der Fahrt mit dem Hund im Auto beachten müsst.

Auch beim Hund: Im Auto gilt Anschnallpflicht

Rein rechtlich ist ein Hund wie jedes andere Haustier eine Sache. Und die muss man während der Fahrt vernünftig sichern, schreibt der Gesetzgeber vor. Am besten geht das mit einem Hundegurt im Auto. Kommt es zum Unfall, weil der Hund im Auto nicht angeschnallt war, kann die Kaskoversicherung die Zahlung verweigern. Und ihr bekommt auch noch ein Bußgeld aufgebrummt. Deshalb heißt es für den Vierbeiner: Nie ohne Hundegurt ins Auto. Die meisten Hunde empfinden den Gurt auch gar nicht als lästig, da sie den gelegentlichen Zug am Hals kennen.

Urlaub im Auto: Euer Hund braucht Pausen

Vor einer längeren Fahrt solltet ihr mit eurem Hund gern noch eine Gassi-Runde gehen. Je mehr euer Hund dabei toben kann, desto ruhiger wird die Fahrt für euch. Da ihr euren Hund aber am besten kennt, wisst ihr auch, wann es Zeit für eine Pause wird. Spätestens nach vier Stunden wird es aber auf jeden Fall Zeit fürs Toben und erleichtern.

Ernährung des Hundes: Bei Autoreisen besser nicht füttern

Wenn ihr mit eurem Hund im Auto unterwegs seid, müsst ihr natürlich auch auf die Ernährung eures Hundes achten. Aber das ist eigentlich ganz einfach: Ihr gebt ihm besser nichts. Und das möglichst schon zwei Stunden vor der Fahrt. Denn viele Tiere haben einen unruhigen Magen. Natürlich braucht der Hund reichlich zu trinken. Auch wenn in den vielen Raststätten Hunde gern gesehen sind, nicht immer gibt es auch einen Trinknapf. Deshalb immer einen mitnehmen. Genauso wie eine Wasserflasche, die an Rasthaus und Tankstelle wieder aufgefüllt werden kann. Bei der nächsten Pause könnt ihr dann den mitgenommenen Trinknapf nutzen. Ein, zwei Stunden nach Ankunft darf der Hund auch wieder fressen.