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Freizeitgeräte mit dem Auto transportieren

17. Oktober 2016

Drauf, dran oder drinnen? Sportgeräte mit dem Auto transportieren – so geht‘s

Richtig das Auto beladen ist nicht so schwer. Hier verraten wir euch einige Tricks, damit ihr Surfbrett, Fahrrad, Kanu oder andere Sportgeräte super mit dem Auto transportieren könnt.

Fahrrad im Auto oder lieber am Auto?

Wer Mountainbike, Rennrad oder E-Bike mit dem Auto transportieren will, ist glücklich, wenn er einen Van hat. Denn damit könnt ihr euer Fahrrad leicht und sicher im Auto unterbringen. Meist passen sogar mehrere Fahrräder nebeneinander rein. Und wenn ihre eure Bikes fest im Innenraum verzurrt, gibt es keine bessere Lösung. Wer kein Raumwunderauto hat, muss das Velo außen anbringen. Auf dem Dach ist nur die zweitbeste Möglichkeit. Die sperrigen Bikes stehen hart im Fahrtwind, erhöhen den Spritverbrauch und verschlechtern die Fahreigenschaften. Die beste Lösung sind Heckträger. Am stabilsten und einfachsten zu beladen sind Systeme für die Anhängerkupplung. Aber auch Träger für die Heckklappe sind einfacher zu beladen als das Autodach.

Mit dem Auto sicher das Surfboard oder Kanu transportieren

Wassersportequipment mit dem Auto transportieren funktioniert am besten auf dem Dach . So wird der Innenraum geschont. Boards oder Kajaks sind leicht. Die zulässige Dachlast ist also kein Problem. Wie viel Kilogramm ihr auf euer Autodach schnallen dürft, steht in der Betriebsanleitung eures Wagens. Etwas aufpassen müsst ihr allerdings bei den Ausmaßen von Masten oder Kanus. Vorn darf nichts über den Wagen überstehen, hinten nur maximal 1,50 Meter. Und ab einem Meter Überstand muss eine rote Fahne dran. Ansonsten ist es ziemlich leicht, Surfboard oder Kanu zu transportieren.

Auto beladen, aber sicher!

Wenn es in den Urlaub geht, werden Autos tiefergelegt. Nicht, weil getunte schneller am Ziel sind, sondern weil neben Reisegepäck auch noch das Sportequipment mitmuss. Doch in der Regel werden Autos so konstruiert, dass je Sitzplatz nur rund 100 Kilogramm Zuladung zur Verfügung steht – inklusive der Person auf dem Sitz! Grund: Mehr Gewicht verändert das Fahrverhalten. Bremswege werden länger und Kurvenfahrten instabiler. Also, bevor ihr euer Auto beladet, die erlaubte Zuladung in den Fahrzeugpapieren checken. Schweres Gepäck sollte am Boden verstaut werden. Im Innenraum sichert ihr euer Gepäck am besten mit einem Netz. Nichts sollte lose rumliegen. Schon eine leere Plastik-Trinkflasche wird bei einer Notbremsung aus 50 km/h zum harten 10-Kilogramm-Geschoss.